Stilblüten: Klasse 13 Geschichte, 2010

... weshalb sie unbestreitbar frei von aller Unschuld sind.

Ansprache Willy Brandt

Brandt spricht mit dem Gedanken der Bundersregierung heraus.

Der Vertrag beinhaltet die feste Anerkennung. [ Absatzende!]

Der Vertrag sieht eine Zusammenarbeit (...) hervor.

Die mit Kritiken Brandts vorallem die CDU/CSU befürchteten, dass ...

Nur durch eine Verbesserung der Ost-West-Beziehung kann daher nur auf durch die Annäherung der deutsche Frieden in der BRD gesichert werden.

Brandt sah, dass die Politik der letzten Jahre die Annäherung an die Wiedervereinigung nicht geschafft hat.

(...) die direkte Grenze zur Sowjetunion macht es für die BRD bedeutsam (...), Beziehungen zum Osten aufzunehmen.

Dadurch war wiederum eine friedliche Partnerschaft der BRD mit dem Osten und dem Westen behindert.

[Brandt wollte] die Kluft [zwischen Ost und West] nicht noch weiter ausreisen (...) lassen.

Am Ende sollen sogar diese zwei Machtverhältnisse aufgehoben werden, damit nur eine Einheit übrig bleibt. (...)

Brandt betont die Absicht, das Machtverhältnis zwischen dem Westen und dem Osten zu beheben.

Mit dem Ende wendet er sich laut Formulierung an sein eigenes Volk.

Nach der 68er-Bewegung gab es immer noch weitläufig Gegenspruch aus den Reihen der jüngeren Generation.

Es ist brisant, (...) über den Kopf [der Westmächte] hinweg über das gleichbleibende Verhältnis zu referieren.

Armenien

Armenien zeigte anfänglich keine Grenzen ...

[Die Menschen auf dem Weg der traurigen Karavane] konnten sich eine beliebige Anzahl der Armenier aussuchen und versklavieren.

Die Türken hielten sich nicht an die angeordnete Gleichberechtigung (...), weshalb sie unbestreitbar frei von aller Unschuld sind.

So war es für die Türkei durchaus nicht einfach, die Armenier zweifellos zu integrieren.

Es liegt im Angesicht des Betrachters darin, ob sie nun Täter oder Opfer sind.

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