Stilblüten: Klasse 8 Geschichte, 2012

Tote mussten beim Staat gemeldet werden.

Einigungskriege und Kaiserreich

Die Adeligen führten liberale Minister ein ...

An den Majoritätsbeschlüssen kann jeder etwas bestimmen.

Majoritätsbeschlüsse bringen nichts für das Land, sondern für das Volk.

Wichtige Fragen kann man nicht einfach durch wählen.

Wer Kriege führen kann, muss mächtig sein ...,

... [wie Bismarck und] seine machtvolle Regierung.

Nach dem Krieg können Beschlüsse wieder aufgehoben werden, oder man hält sich nicht daran, beim Krieg geht das jedoch nicht, deswegen erzielt ein Krieg eine größere Wirkung.

[Schleswig:] Die Grenzen versetzten sich so höher in den Norden.

Bismarck hatte durch Kriege (...) seine Grenzen verändert.

Bismarcks Ziel war, dass Preußen mit ihm als Kaiser die größte herrschende Macht wird.

Die Grenzen nach 1866 gingen in das Land der Verbündeten Österreichs ein. (...)

Man kann deutlich erkennen, dass (...) Österreich abgenommen hat.

Die deutsche Grenze ging nicht mehr an Wien entlang.

Österreich-Ungarn war preußisch.

Normale Bürger (wie z. B. große Handwerker)

Die Adeligen waren nicht nur reich, sondern manchmal auch arm.

Die Adeligen wollten sich aber weiterhin die Finger schmutzig machen.

Reiche Bürger ... machten Ritterturniere.

Viele Landleute zogen in die Stadt um dort zu arbeiten, doch die gab es nicht.

Es gab nur noch wenigere Bauern ...

Deswegen gab es nur noch 1/3 der Landbevölkerung.

Sozialistengesetze: halberfolgreich.

Bismarck machte ... Kranken-, Arbeitsversicherungen ...

Bismarck versuchte sogar zwei Attentate an dem Kaiser Wilhelm ...

Kulturkampf: Die katholischen Anhänger ...

... hielten jedoch stand und vermehrten sich.

Neugeborene bzw. Tote mussten beim Staat gemeldet werden.

Geistliche mussten ihre Orden abgeben.

In der Kirche durften in den Predigten keine politischen Themen ansprechen.

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