stark.stärker.WIR am MGG

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Ziele des Konzeptes stark.stärker.Wir durch die ganzheitliche Präventionsarbeit am MGG

Ausbau der Schule als ganzheitlichen Lern- und Lebensraum unter folgenden Aspekten:

- Die Schule ist ein Raum, in dem die Würde und die Gesundheit jedes Einzelnen geachtet werden.
- Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte fühlen sich sicher, denn ihre Konfliktlösungskompetenz wird gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler gewinnen gute Voraussetzungen zur Lebensbewältigung und Lebensentfaltung.
- Schülerinnen und Schüler werden in deren Persönlichkeit und Selbstwirksamkeit gestärkt.
- Breit aufgestellte Präventionsarbeit erfolgt nachhaltig, zielgerichtet und systematisch.

Weitere Information unter: kontaktbuero-praevention-bw.de

Zur Entstehung der Matrix am MGG:

In einem ersten Schritt haben wir Schuljahr 2015/2016 damit begonnen, alle Projekte zu erheben, die an unserer Schule während des Schuljahres angeboten werden bzw. angeboten werden können. Diese haben wir nach den Kriterien des Programms s.s.W. analysiert und einander zugeordnet. Es war dabei von Beginn an unser Ziel, zuerst alle bestehenden Projekte abzubilden, diese dadurch aufzuwerten, sie langfristig zu integrieren und in Zukunft gezielt zu unterstützen. In diesem ersten Schritt stellten wir fest, dass im Grunde letztlich alle angebotenen Projekte ihren Teil zum Ausbau der Schule als ganzheitlichen Lern- und Lebensraum beitragen.

In einem zweiten Schritt haben wir die Lehrerinnen und Lehrer, die diese Projekte anbieten, konkret mit einem Fragebogen zu ihren persönlichen Projekten angesprochen. Die dabei gesammelten Informationen wurden in eine Matrix umgesetzt und laufend eingearbeitet. So entstand eine wertvolle Bestandsaufnahme der vielfältigen Arbeit durch unsere Kollegen. Diese gewonnene Matrix haben wir anschließend in einer GLK vorgestellt. Die GLK stimmte der Matrix zu, verbunden mit der Aufgabe, sie weiterzuentwickeln. So entstand ein erster, umfassender Überblick, der von Beginn an offen für alle Ergänzungen bzw. Veränderungen war und ist.

Es wurde durch die Arbeit an der MGG-Matrix deutlich, in welchen Klassenstufen weitere Projekte für eine Arbeit im Sinne von s.s.W. sinnvoll sein können, oder welche Projekte zwischen den Klassenstufen ausgetauscht werden sollten. Dieses Wissen führte zum einen dazu, dass manche Angebote unmittelbar die Klassenstufe wechselten und zum andern bewirkte es, dass neue Projekte für verschiedene Klassenstufen konzipiert worden sind. Letztendlich wurden auch erkannte Bedürfnisse in den Klassenstufen längerfristig angegangen.

Die MGG-Matrix wird seitdem in einem dritten Schritt überarbeitet, ergänzt und angepasst. Wir werden dadurch auch genaue und individuelle Projektbeschreibungen erarbeiten, so dass die Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit haben, über diese MGG-Matrix gezielt ein Projekt in einer Klasse regulär oder zusätzlich einzusetzen. Manche Projekte wurden fest verankert, manch andere stehen nun bereit, eingesetzt zu werden, wenn es die zeitliche und räumliche Kapazität zulässt. Zeit, Organisation, Mentoren usw. sind übersichtlich aufgearbeitet. Im kommenden Schuljahr wird dann die MGG-Matrix erneut in einer GLK vorgestellt.

Zum s.s.W-Team gehören momentan unser Schulsozialarbeiter Herr Kempe, Frau Rehberg, Frau Göhner und Herr Schüz

Text: SMA

eingestellt am: 28.02.2016

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